Website-Kosten · Vorarlberg

Was kostet eine Website?

Die ehrliche Antwort: Es kommt darauf an. Hier erfährst du, worauf es ankommt – welche Faktoren den Preis bestimmen, welche laufenden Kosten dazukommen und wie du Angebote fair vergleichst.

„Was kostet eine Website?“ ist die Frage, die wir im Montafon und in ganz Vorarlberg am häufigsten hören. Pauschale Preislisten helfen dir aber wenig, denn eine Website für eine Ferienwohnung hat mit einem Online-Shop oder einer Buchungsplattform ungefähr so viel gemeinsam wie ein Gartenhaus mit einem Hotel.

Statt dir Fantasiezahlen zu nennen, zeigen wir dir auf dieser Seite, woraus sich die Kosten einer Website zusammensetzen. So kannst du selbst einschätzen, was du wirklich brauchst – und Angebote verschiedener Anbieter sinnvoll vergleichen.

Diese Faktoren bestimmen die Kosten deiner Website

Jede Website ist eine Mischung aus Planung, Gestaltung, Inhalten und Technik. Je nachdem, wie viel davon du brauchst, verändert sich der Aufwand – und damit der Preis.

Umfang & Seitenanzahl

Eine einzelne Seite mit allen wichtigen Infos ist schnell umgesetzt. Mit jeder zusätzlichen Unterseite – Leistungen, Team, Zimmer, Referenzen – wächst der Aufwand für Konzept, Gestaltung und Inhalte.

Individuelles Design oder Vorlage

Ein fertiges Theme ist günstiger, sieht aber oft aus wie viele andere Seiten. Ein individuelles Design passt genau zu deiner Marke, braucht dafür mehr Zeit in Entwurf und Abstimmung.

Texte & Fotos

Lieferst du Texte und Bilder selbst, spart das Aufwand. Sollen Texte geschrieben, Fotos gemacht oder ein Logo erst entwickelt werden, ist das ein eigener Posten – der sich aber meist lohnt.

Funktionen

Kontaktformular und Karte sind Standard. Buchungssystem, Online-Shop, Mehrsprachigkeit, Mitgliederbereich oder Schnittstellen zu anderen Programmen erhöhen den Aufwand deutlich.

SEO & Sichtbarkeit

Eine saubere technische Basis sollte immer dabei sein. Gezielte Suchmaschinenoptimierung – Keyword-Recherche, Landingpages, Google-Unternehmensprofil – ist zusätzliche Arbeit.

Laufende Kosten

Nach dem Launch fallen Domain, Hosting und idealerweise Wartung an. Diese Posten sind klein, aber regelmäßig – und sollten von Anfang an im Angebot stehen.

Welche Art von Website brauchst du?

Grob lassen sich Websites in vier Kategorien einteilen. Wo du dich wiederfindest, gibt schon eine gute Richtung vor.

Visitenkarte

Eine kompakte Seite mit dem Wichtigsten: wer du bist, was du anbietest, wie man dich erreicht. Ideal für Einzelunternehmer, kleine Betriebe und Vereine, die schnell professionell online sein wollen.

Unternehmenswebsite

Mehrere Unterseiten, klare Struktur, Referenzen, Anfrageformular und eine Basis für Google. Die typische Website für Handwerk, Gastronomie, Unterkünfte und Dienstleister.

Online-Shop

Produkte, Warenkorb, Zahlung, Versand, Rechtstexte. Hier kommen Technik und laufende Pflege dazu – mehr dazu auf unserer Seite zum Online-Shop erstellen.

Plattform & Web-App

Eigene Logik, Benutzerkonten, Datenbanken – so wie unsere Plattformen Blitzdings, VALUERO, kochdu oder Kantineur. Das ist Webentwicklung und wird individuell kalkuliert.

Laufende Kosten: Was nach dem Launch dazukommt

Eine Website ist kein einmaliger Kauf wie ein Drucksorten-Auftrag. Damit sie sicher, schnell und erreichbar bleibt, fallen laufend ein paar Posten an:

  • Domain – deine Adresse im Netz, z. B. mit .at-Endung, wird jährlich verlängert.
  • Hosting – der Speicherplatz, auf dem deine Seite liegt, inklusive SSL-Verschlüsselung.
  • Wartung & Updates – Sicherheitsupdates, Backups und kleine Anpassungen. Gerade bei Systemen wie WordPress ist das kein Luxus, sondern Pflicht.
  • Lizenzen – manche Themes, Plugins oder Buchungstools kosten jährliche Gebühren.
  • Inhaltspflege – neue Angebote, Öffnungszeiten, Fotos. Das kannst du selbst erledigen oder abgeben.

Wie wir das lösen, liest du bei Website-Betreuung & Hosting.

Förderungen

Für Digitalisierungsprojekte gibt es in Österreich immer wieder Förderungen, deren Bedingungen sich allerdings laufend ändern. Frag am besten bei der WKO nach, welche Förderungen für Digitalisierung aktuell für deinen Betrieb in Frage kommen – bevor du den Auftrag vergibst, denn manche Programme setzen voraus, dass das Projekt noch nicht begonnen hat.

So vergleichst du Website-Angebote richtig

Zwei Angebote mit sehr unterschiedlichen Preisen können beide fair sein – wenn sie Unterschiedliches enthalten. Achte beim Vergleich auf diese Punkte:

  • Leistungsumfang: Wie viele Seiten, welche Funktionen, wie viele Korrekturschleifen sind enthalten?
  • Design: Individueller Entwurf oder angepasste Vorlage?
  • Inhalte: Wer schreibt die Texte, wer liefert Fotos, wer baut sie ein?
  • Mobil & Tempo: Ist die Optimierung für Handy und Ladezeit selbstverständlich dabei?
  • Rechtliches: Werden Impressum, Datenschutzerklärung und Cookie-Hinweis berücksichtigt?
  • Eigentum: Gehören Domain, Inhalte und Zugänge am Ende dir?
  • Nach dem Launch: Was kosten Hosting, Wartung und spätere Änderungen?

Versteckte Kosten: typische Fallen

Die meisten Enttäuschungen entstehen nicht beim Angebot, sondern danach. Diese Fallen begegnen uns immer wieder:

  • Baukasten-Abos, die günstig starten, aber jeden Monat laufen – und bei denen du deine Seite nicht mitnehmen kannst.
  • Domain auf den Namen der Agentur registriert: Beim Anbieterwechsel wird es dann kompliziert.
  • Änderungen nach Stunden ohne klaren Rahmen – jede Korrektur wird zur Überraschung auf der Rechnung.
  • Kostenpflichtige Plugins, die erst nach dem ersten Jahr verrechnet werden.
  • Keine Wartung vereinbart – bis die Seite gehackt wird oder nach einem Update nicht mehr funktioniert.

Frag bei jedem Angebot konkret nach diesen Punkten. Ein seriöser Anbieter beantwortet sie dir gerne und schriftlich.

So machen wir das bei FS Creative

Wir nennen keine Pauschalpreise, weil sie dir nichts nützen. Stattdessen bekommst du nach einem kurzen Gespräch ein transparentes Fixpreis-Angebot, in dem genau steht, was enthalten ist – und vorher einen kostenlosen, unverbindlichen Entwurf, damit du siehst, was du bekommst.

Kurzes Gespräch

Wir klären, was deine Website können soll und was du selbst beisteuern kannst.

Gratis Entwurf

Du bekommst einen ersten Entwurf deiner Startseite – kostenlos und unverbindlich.

Fixpreis-Angebot

Ein klares Angebot mit allen Leistungen und laufenden Kosten. Keine Stundenabrechnung, keine Überraschungen.

Umsetzung & Übergabe

Wir bauen die Seite, du gibst frei. Domain und Inhalte gehören dir.

Mehr zu unserer Arbeit findest du bei Webdesign in Vorarlberg und in unseren Referenzen – etwa für Unterkünfte wie das Antonhaus Gaschurn oder Handwerksbetriebe wie die Spenglerei Flöry. Speziell für Vereine, Handwerker oder eine Erneuerung gibt es eigene Seiten zu Vereinswebsites, Handwerker-Websites und zum Website-Relaunch.

Häufige Fragen

Warum nennt ihr keine Preise auf der Website?

Weil jede Website anders ist. Ein Pauschalpreis wäre entweder zu hoch für eine einfache Seite oder zu niedrig für ein größeres Projekt. Nach einem kurzen Gespräch bekommst du ein Fixpreis-Angebot, das genau zu deinem Vorhaben passt.

Ist der Entwurf wirklich kostenlos?

Ja. Du bekommst einen ersten Entwurf deiner Startseite kostenlos und unverbindlich. Erst wenn er dir gefällt und das Angebot passt, starten wir gemeinsam.

Welche laufenden Kosten hat eine Website?

Typisch sind Domain, Hosting mit SSL-Zertifikat und Wartung mit Updates und Backups. Je nach System können Lizenzen für Plugins oder Buchungstools dazukommen. Wir listen diese Posten immer offen im Angebot auf.

Ist ein Website-Baukasten nicht günstiger?

Für den Start manchmal ja. Auf Dauer zahlst du aber ein laufendes Abo, bist an den Anbieter gebunden und hast weniger Spielraum bei Design, Ladezeit und Google-Optimierung. Für viele Betriebe rechnet sich eine eigene Website deshalb langfristig.

Gibt es Förderungen für eine neue Website?

In Österreich gibt es immer wieder Förderungen für Digitalisierungsprojekte. Die Bedingungen ändern sich laufend, darum frag am besten bei der WKO nach, was aktuell für dich in Frage kommt – idealerweise bevor das Projekt startet.

Kann ich Kosten sparen, indem ich selbst mithelfe?

Ja. Wenn du Texte, Fotos und Logo selbst lieferst oder die Inhalte später selbst pflegst, reduziert das den Aufwand spürbar. Wir sagen dir ehrlich, wo Eigenleistung sinnvoll ist und wo nicht.

Passende Leistungen

Wissen, was deine Website kostet?

Erzähl uns kurz von deinem Vorhaben – du bekommst einen kostenlosen Entwurf und danach ein transparentes Fixpreis-Angebot.

Kostenloser, unverbindlicher Entwurf · Antwort in 1–2 Werktagen · persönlich aus dem Montafon